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Tracciamento dei pacchi


Sortierung: Wir bringen Farbe ins Spiel

Die Sortierung erfolgt bei Quickpac mit einem einzigartigen, beim Europäischen Patentamt angemeldeten Verfahren: Die Pakete erhalten in den Zieldepots von Quickpac ein farbiges Etikett, das für Tempo und fehlerarmes Sortieren sorgt. Sie als Versender brauchen sich darum nicht zu kümmern – Sie liefern Ihre Pakete bei Quickpac mit Etiketten ein, wie Sie es von Ihren bisherigen Dienstleistern gewohnt sind.
Und so funktioniert's:
Quickpac registriert in den Zieldepots (das sind jene Depots, von denen aus die Zusteller ihre Touren starten) alle eingegangenen Pakete.
Sobald diese Registrierung abgeschlossen ist, erfolgt innerhalb weniger Minuten die Tourenplanung. Jedem Paket wird dadurch eine Tour-Nr. zugeordnet und innerhalb der Tournummer eine Reihenfolge, in der die Zustellung erfolgt.
Vor der Sortierung wird der ID-Barcode jedes Pakets gescannt und das mit einem Hochleistungsdrucker erzeugte Etikett auf dem Paket aufgebracht. Das Etikett weist zwei farbige Flächen auf: Eine für die Tour (= Fahrzeug) und eine für die Reihenfolge der Zustellung.
Die Sortierung nach Farben hat zahlreiche Vorteile, von denen Versender und Empfänger profitieren – durch niedrigere Preise und schnellere Prozesse:
Deutlich höheres Sortiertempo als bei Sortierung nach Zahlen oder der Sortierung mit automatischen Sortieranlagen
Für die Sortierung wird weniger Hallenfläche benötigt
Nahezu fehlerfreie Sortierung
Kein Einsatz kapitalintensiver Sortieranlagen

Tracciamento dei pacchi


News aus der Postbranche

26.11.2020
LEHNER VERSAND: Keine Plastiksäcke mehr
Mit einer weiteren Massnahme setzt sich Lehner Versand aktiv für den Umweltschutz ein. Ab dem 1. Dezember werden in den Direktverkaufsstellen keine Plastiksäcke mehr abgegeben. Auch für einen Teil der Paketzustellung hat Lehner einen innovativen Partner gefunden. Quickpac nutzt für den letzten Zustellabschnitt ausschliesslich Elektro Fahrzeuge.
25.11.2020
Black Friday & Co.: Hier lauern die Tücken des Online-Shoppings
Black Friday, Cyber Monday, die bevorstehenden Weihnachtseinkäufe und nicht zuletzt Corona: Dieser Tage shoppen Konsumentinnen und Konsumenten besonders gerne online. Zu späte oder gar nicht erfolgte Lieferungen, Mängel bei bestellten Produkten, Falschlieferungen oder fehlerhafte Rechnungsbeträge sind häufige Stolpersteine beim digitalen Einkauf. Die AXA-ARAG-Rechtsexpertin Isabelle Näf hat Tipps für den Fall, dass der Einkauf per Mausklick für einmal schief gehen sollte.