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Quickpac News

15.08.2019
Quickpac ab September auch in Basel
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG, wird ab dem 2. September 2019 auch im gesamten Stadtgebiet von Basel Pakete zustellen. Dadurch erreicht Quickpac neu 20 % aller Schweizer Haushalte.
Drei Monate nach dem Start weitet Quickpac damit erstmals den Aktionsradius aus. Mit der Erschliessung von Basel erhöht sich der Anteil der durch Quickpac erreichten Haushalte von 17 % auf 20 %. In der Deutschschweiz werden nun über ein Viertel der Haushalte bedient.
In Basel wird Quickpac täglich 6 elektrische Zustellfahrzeuge (Renault Kangoo Zero Emission) einsetzen und damit für knapp 100 Tsd. Haushalte Pakete zustellen.
"Mit Zürich und Basel bedienen wir ab September somit die beiden grössten Städte der Deutschschweiz. Zugleich sind wir weiterhin auch in ländlichen Regionen rings um unsere beiden Depots in Winterthur und Hägendorf (SO) unterwegs. Wir freuen uns, dass nun Schritt für Schritt immer mehr Empfänger von der leisen, klimafreundlichen und schnellen Zustellung von Paketen durch Quickpac profitieren" kommentiert Quickpac Geschäftsführer Christof Lenhard die Entwicklung.
Für das laufende Jahr bereitet Quickpac die Ausweitung der Zustellung auf weitere Teile des Kantons Zürich sowie auf Schaffhausen vor. Für 2020 ist die Eröffnung eines Depots in der Region Bern und in der Region Luzern geplant.
11.07.2019
Quickpac befördert im Juni 20'000 Pakete, davon 40 % SameDay
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG, zieht nach dem ersten Monat der operativen Tätigkeit Bilanz: 20'000 Pakete wurden zugestellt, davon 40 % am Tag der Einlieferung (Same Day Delivery).
"Im Moment wird in den von uns abgedeckten Regionen jedes 40. Paket über Quickpac zugestellt. Das ist zwar erst ein kleiner Anteil, zeigt aber: Es ist uns gelungen, in kürzester Zeit einen gut funktionierenden Service aufzubauen", freut sich Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier. Derzeit bediene Quickpac knapp 25 % aller Deutschschweizer Haushalte. "Und zwar keineswegs nur in Ballungsregionen: Wir beliefern von unseren beiden Depots in Winterthur und Hägendorf SO die gesamte Stadt Zürich ebenso wie kleinste Gemeinden wie Allerheiligenberg und Gossliwil (beide Kanton Solothurn)", so Bernard Germanier. Für den Juli gehe er davon aus, dass sich die Paketmenge auf 50'000 erhöhe.
Die weitere Entwicklung hänge dann vor allem davon ab, ob, E-Commerce-Versender ihren Kunden künftig mehrere Versandoptionen anbieten. Dazu gehöre die Auswahl unterschiedlicher Beförderungsgeschwindigkeiten ebenso wie die Auswahl, ob eine Sendung tagsüber oder am Abend zugestellt wird und ob der Kunde die Zustellung mit einem Dieselfahrzeug oder mit einem Elektrofahrzeug wünscht. „Viele E-Commerce-Anbieter sind heute damit zufrieden, dass sie auch ohne die Auswahl von Versandoptionen wachsen. Wer sich damit zufrieden gibt und die IT-Investitionen für den multioptionalen Versand vernachlässigt, könnte aber möglicherweise noch überrascht werden, wenn er von flexibleren Konkurrenten überholt wird“, blickt Bernard Germanier in die Zukunft.
E-Commerce-Versender erzielen mit Quickpac gegenüber Konkurrenten aus dem Ausland einen grossen Vorteil, weil sie noch schneller liefern können:
Bestellungen können bis spät abends angenommen werden – und trotzdem am nächsten Tag geliefert werden.
Selbst Same Day Delivery ist in der Schweiz erstmals zu einem attraktiven Preis und auch ausserhalb grosser Städte möglich.
Die Option der Abendzustellung erhöht die Zufriedenheit der Empfänger – weil sie anwesend sind, wenn das ersehnte Paket ankommt.
26.06.2019
Quickmail auf der Überholspur an der E-Parade im Rahmen des Swiss E-Prix in Bern
Auf der Rennstrecke statt auf der Zustelltour: Die Zustellfahrzeuge der Quickmail AG haben am vergangenen Samstag auf der Rennstrecke des Swiss E-Prix an der ersten Berner E-Parade ihre Runde gedreht. Damit hat der moderne private Zustelldienstleister gezeigt, dass er beim Thema Elektromobilität vorne mitspielt.
Am Samstag wurde in der Bundesstadt zum ersten Mal der Swiss E-Prix ausgetragen. Vor dem Rennen veranstaltete Swiss eMobility, unterstützt durch die Stadt Bern, auf der Rennstrecke die erste E-Parade in Bern. Die Veranstalter verfolgten mit der Parade das Ziel, die Elektromobilität für die breite Bevölkerung erfahrbar und erlebbar werden zu lassen. Über 70 elektrisch betriebene Gefährte nahmen an der E-Parade und am anschliessenden Konvoi durch die Stadt bis vors Bundeshaus teil.
Quickmail hat mit drei seiner Zustellfahrzeuge teilgenommen: Ein vR3 Bike, ein Elektrodreirad, das mit einem modularen Konzept für die Briefzustellung angepasst wurde. Ein Renault Twizy, ein kleiner, leichter, e-mobiler Zweisitzer, der für die Briefzustellung vor allem in Gebieten mit Steigungen und in ländlichen Gebieten interessant ist. Für Quickpac, die Paketdivision der Quickmail AG, war der Renault Kangoo Z.E. am Start, ein Elektro-Minivan.
Mit 50 dieser Renault Kangoos Z.E. stellt Quickpac seit Anfang Monat von Winterthur und Hägendorf aus die ersten Pakete zu. Als erster Paketdienstleister in Europa setzt Quickpac ausschliesslich auf die Zustellung mit Elektroautos. "Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir als Brief-und Paketdienstleister einen Beitrag zu einer Verbesserung der Umwelt-und Lebensqualität leisten können", meint Thomas Ulmann, Chief Operations Officer (COO) von Quickpac.
14.06.2019
Quickpac startet den operativen Betrieb mit 57 Zustellern
Erstmals wurden in diesem Monat in Europa Pakete durch einen Dienstleister zugestellt, der ausschliesslich auf Elektroautos setzt: Quickpac hat den operativen Betrieb in den Depots Winterthur (ZH) und Hägendorf (SO) gestartet.
Am Donnerstag, dem 6. Juni um 09:09 Uhr war es so weit: An der Neumühlestrasse 13 in Winterthur hat Quickpac – eine neue Division der Quickmail AG – erstmals ein Paket zugestellt. Zuvor hatte ein mehrwöchiger Probebetrieb mit der Zustellung adressierter Briefe gezeigt, dass das Fahrzeugkonzept und die IT von Quickpac funktionieren und die pünktliche und zuverlässige Zustellung unterstützten.
Als innovative und umweltbewusste Absender der ersten Stunde erwiesen sich Angela Bruderer, VEDIA, HSE24 und Nespresso. "Wir freuen uns, dass diese Kunden so denken wie wir: Lieber handeln, als nur über Klimawandel reden", erklärt Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier zum gelungenen Start. "Wir sind zudem überzeugt, dass in Kürze noch viele weitere E-Commerce-Anbieter ihren Bestellern die Vorteile von Quickpac ermöglichen werden: Leise und emissionsarme Zustellung, Abendzustellung und SameDay-Lieferungen zu einem erschwinglichen Preis und eine lückenlose Sendungsverfolgung, zum Beispiel mit einer SMS-Benachrichtigung unmittelbar nach der Zustellung." Mittelfristig werde sich kaum ein E-Commerce-Anbieter leisten können, seinen Bestellern nur die dieselbetriebene Paketzustellung anzubieten.
Vor dem Start der Zustellung wurden 57 neu eingestellte Paketzustellerinnen und Paketzusteller intensiv auf ihre Aufgabe vorbereitet: Mit Schulungen, Trainingsfahrten und Sortiertests. Dabei wurden die Mitarbeitenden auch mit dem einzigartigen Sortiersystem von Quickpac vertraut gemacht, bei dem die Paketsortierung durch eine Farbpalette unterstützt wird. Dieses System ermöglicht Quickpac, mit geringem Flächen- und Investitionsbedarf mehrere Tausend Sendungen pro Stunde bis auf die Reihenfolge der Zustellung zu sortieren.
30.04.2019
Il francobollo con il "Fridolin" ricorda il monopolio residuo per le lettere
Una curiosità su scala europea festeggia l’anniversario: in Svizzera “compie” 10 anni il monopolio residuo per la consegna della corrispondenza fino a 50 g. Il francobollo doppio “10 anni di Quickmail – 10 anni di monopolio residuo per le lettere” non solo intende ricordare la situazione di monopolio residuo, ma anche celebrare la quasi contestuale fondazione della Quickmail AG.
“Sono 10 anni che la politica svizzera non dà più slancio allo sviluppo del mercato postale. Questa ci è parsa un’ottima occasione per lanciare un segnale in direzione dello stallo della politica in materia postale”, così Christof Lenhard, amministratore di Quickmail, spiega le ragioni dell’emissione del francobollo commemorativo.
Il francobollo celebrativo dell’anniversario della fondazione della Quickmail AG mostra un Renault Twizy, il veicolo aperto a due posti, al 100% elettrico, prodotto dalla casa francese Renault. La Quickmail AG utilizza 7 di questi veicoli per la consegna della corrispondenza.
Il francobollo commemorativo del monopolio residuo mostra un veicolo che ha fatto la leggenda in Svizzera e Germania: il “Fridolin” della Volkswagen, nome ufficiale “Tipo 147”. Il modello è stato sviluppato congiuntamente tra le poste federali tedesche (Deutsche Bundespost) e la Volkswagen. Tra il 1964 e il 1974 vennero realizzati 6'139 esemplari, di cui 200 esistenti ancora oggi. 1'201 veicoli furono acquistati dalle Poste Svizzere.
Il cerchio che rappresenta il trait d’union tra i due motivi illustra la situazione del mercato: mentre i fornitori privati di servizi postali coprono un quarto del volume degli invii, i restanti tre quarti ricadono nel monopolio residuo.
Il francobollo ha una tiratura di 100'000 esemplari. Sarà utilizzato principalmente dalla Quickmail AG per l’affrancatura delle sue mailing, ma potrà anche essere usato da altre ditte per la propria corrispondenza. I privati possono ordinare il francobollo nello shop online di Quickmail, nella sezione filatelica. Ai collezionisti e agli appassionati di filatelia che danno grande valore ai francobolli “veri”, il timbro postale Quickmail offre un apposito “servizio collezionisti”.
Ulteriori informazioni:
Per quanto riguarda la VW Tipo 147 “Fridolin”, la rivista AutoClassic ha pubblicato un servizio nel numero di febbraio 2019 (in tedesco):
https://www.quickmail-ag.ch/Internet/News/AutoClassic_VW%20Fridolin.pdf
Per il servizio offerto dalla Quickmail AG a collezionisti e appassionati di filatelia:
https://www.quickmail-ag.ch/Internet/Briefmarken/Sammlerservice.aspx
19.03.2019
Renault fornisce 50 veicoli elettrici Kangoo Maxi Z.E. a Quickpac
Renault fornisce i primi 50 Kangoo Maxi previsti per il nuovo servizio pacchi Quickpac – sul tappeto verde dello Stade de Suisse di Berna a forma di una Q gigantesca: "È molto più di un semplice simbolo, perché in futuro la consegna dei pacchi non sarà solo silenziosa e a costi contenuti, ma anche ecosostenibile."
Venerdì 15 marzo Quickpac ha preso in consegna i primi 50 Kangoo Maxi Z.E. di Renault Suisse e del suo partner commerciale Carplanet Galliker. La cerimonia di consegna dei veicoli si è tenuta allo Stade de Suisse di Berna alla presenza di pìu di 100 clienti, fornitori, rappresentanti delle autorità e collaboratori.
Prima della consegna ufficiale delle chiavi, gli esperti hanno delineato un quadro che offre interessanti spunti di discussione sul futuro dell’e-commerce e della logistica dei pacchi. Con un parco auto al 100% elettrico, il nuovo servizio pacchi Quickpac, la nuova divisione della Quickmail AG, all'inizio dell'estate rileverà l’attività di gestione e consegna dei pacchi, attualmente stoccati nei due depositi di Winterthur e Hägendorf. Da lì provvederà a consegnarli ai rispettivi destinatari nel Canton Zurigo, Turgovia, Soletta e Basilea Campagna. La consegna della seconda tranche di veicoli – finora ne sono stati ordinati 100 - Renault Kangoo Maxi Z.E. è prevista per la fine dell’estate.
Queste le parole di Karin Kirchner, direttrice comunicazione di Renault Suisse SA, alla cerimonia di consegna dei veicoli: "Il nuovo servizio pacchi Quickpac risponde a un cambiamento nella società che – così crediamo – è solo all’inizio. Lo spostamento degli scambi commerciali in direzione dell’e-commerce comporta notevoli sfide logistiche. La consegna su veicoli completamente elettrici è la risposta logica per ridurre drasticamente sia le emissioni di CO2 legate alla circolazione che i livelli di rumorosità nelle aree urbane. Il fatto che Quickpac avanzi in tutta Europa è un segnale importante che testimonia il profondo senso di responsabilità con cui la Quickmail sta operando in un mercato fortemente ambito."
La decisione di inaugurare il nuovo servizio pacchi con un ordine di 100 Kangoo Maxi Z.E., oltre che dalla professione di fede per l’ecosostenibilità è dettata anche da altre valide ragioni. Così Thomas Ulmann, responsabile dell’approvvigionamento dei veicoli nel ruolo di Chief Operating Officer (COO) di Quickpac: "Quickmail sta già utilizzando le auto elettriche Twizy e Kangoo Z.E. di Renault per la consegna della corrispondenza. Ma soprattutto per noi naturalmente era anche fondamentale che i veicoli si integrassero perfettamente nella nostra filosofia aziendale."
15.02.2019
Neuer Paketdienstleister: Quickpac startet mit 50 Elektroautos und bietet Same Day Delivery
Quickpac ist eine neue Division der Quickmail AG, dem einzigen privaten Schweizer Briefdienstleister. Quickpac bietet Abendzustellung und Same Day Delivery zu erschwinglichen Preisen an und setzt für die Zustellung ausschliesslich auf Elektrofahrzeuge. Im Mai 2019 soll die Paketzustellung in der Region Zürich und im Mittelland starten.
Quickpac-Geschäftsführer Christof Lenhard erläutert das Konzept: "Private Paketempfänger möchten ihre Pakete dann erhalten, wenn sie zu Hause sind. Wir orientieren uns daher stärker an diesen Bedürfnissen: Sendungen, die in den Ablagekasten passen oder wo der Empfänger es ausdrücklich wünscht, werden tagsüber zugestellt. Sendungen, die persönlich überbracht werden sollen, werden abends zwischen 17 und 21 Uhr zugestellt – und dies zu einem erschwinglichen Preis."
Als erster Paketdienstleister in Europa setzt Quickpac ausschliesslich auf die Zustellung mit Elektroautos. "Dadurch ist die Zustellung nicht nur umweltfreundlich, sondern auch geräuscharm, so dass Quickpac später zustellen kann als traditionelle Paketdienstleister mit ihren dieselbetriebenen 3.5-Tonnen-Lieferwagen", so Christof Lenhard.
Neu an dem Konzept von Quickpac ist auch, dass die Pakete mit Hilfe eines farbigen Etiketts nach Zustelltouren und nach Reihenfolge der Ablieferung sortiert werden. Dieses Verfahren wurde als Erfindung beim Europäischen Patentamt angemeldet und ermöglicht, die Sortierung deutlich kostengünstiger, schneller und auf einer sehr viel geringeren Hallenfläche durchzuführen. Ausserdem benötigt Quickpac dadurch nur wenige automatisierte und damit kapitalintensive Sortiermaschinen.
Unabhängige Zustellorganisation – Synergien im Management
Logistisch ist Quickpac unabhängig vom Briefzustellnetz der Quickmail AG. So erfolgt die Sortierung in separaten Depots und die Zustellung mit einer eigenen Fahrzeugflotte. Synergien werden jedoch im Management genutzt: So sind die beiden Geschäftsführer von Quickmail, Christof Lenhard und Bernard Germanier, auch für die neue Division Quickpac zuständig. Als Chief Operating Officer (COO) ist Thomas Ulmann (bisher Leiter Logistik Quickmail) für den Aufbau von Quickpac verantwortlich. Leiter Sales für Quickmail und Quickpac ist Pierre-Hubert Dlaska, bisher stv. Leiter Sales bei Quickmail.
Start in der Region Zürich und im Mittelland
Das erste Depot von Quickpac steht in Winterthur. Von dort aus beliefert Quickpac mit zunächst 35 Elektrofahrzeugen rund 11 % der Schweizer Haushalte, vor allem in den Kantonen Zürich und Thurgau. Mit weiteren 15 Elektrofahrzeugen beliefert Quickpac von Hägendorf, Kanton Solothurn, aus rund 5 % der Schweizer Haushalte, vor allem in den Kantonen Solothurn und Basel-Landschaft.
In den nächsten zwei Jahren plant Quickpac die Eröffnung weiterer Depots, zunächst in den Regionen Bern, Basel, Luzern und St. Gallen. Grundsätzlich ist das Konzept darauf ausgerichtet, gleichermassen in städtischen wie in ländlichen Gegenden präsent zu sein. "Wir sind offen für Gespräche mit interessierten Gemeinden, die darauf zählen können, dass durch die Ansiedlung von Quickpac in ihrer Region pro Depot zwischen 100 und 150 Vollzeitarbeitsplätze entstehen", erläutert Bernard Germanier die Vorteile für zukünftige Standorte von Quickpac.
Same Day Delivery
Das Konzept von Quickpac ist darauf ausgerichtet, auch das wachsende Bedürfnis nach einer schnelleren Zustellung zu erfüllen. Bei zentraler Einlieferung bis um 12 Uhr erfolgt die Zustellung noch am selben Tag, bei direkter Einlieferung in den jeweiligen Zieldepots reicht sogar 15:30 Uhr. Damit sollen vor allem auch Detailhändler angesprochen werden, die Pakete dezentral an unterschiedlichen Standorten bereitstellen und so gegenüber ausländischen Versendern mit Quickpac einen Wettbewerbsvorteil erzielen können.
Eigene Angestellte – keine Subunternehmer
Quickpac wird für die Zustellorganisation nicht mit Subunternehmern, sondern mit eigenen Angestellten arbeiten. Diese unterstehen dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) des Branchenverbandes KEP+Mail. "Wir erzielen Kostenvorteile nicht durch die Beschäftigungsverhältnisse, sondern durch ein hochproduktives System und ein Produktangebot, bei dem wir mit einer so hohen Sendungsmenge rechnen, dass wir attraktive Preise anbieten können", erläutert Bernard Germanier als Verantwortlicher für Personal und Verkauf die Strategie von Quickpac.
1200 Fahrzeuge und Arbeitsplätze
Für die Zustellung setzt Quickpac zunächst auf eine Flotte von 50 elektrischen Renault Kangoo Maxi Z.E. Weitere 50 dieser Fahrzeuge werden im 3. Quartal 2019 in Betrieb genommen. "Wir bereiten aber auch Tests von Elektrofahrzeugen anderer Autohersteller vor", erläutert COO Thomas Ulmann die Beschaffungsstrategie von Quickpac. Mittelfristig soll die Flotte 1200 Fahrzeuge umfassen; ebenso viele Vollzeitarbeitsverhältnisse sollen geschaffen werden.

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