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Quickpac News

07.01.2021
Quickpac ist auf einen zweiten Lockdown vorbereitet
Quickpac, Betreiber der grössten Elektroautoflotte der Schweiz, ist auf einen sprunghaften Anstieg des Paketvolumens im Falle eines zweiten schweizweiten Lockdowns vorbereitet. Kurzfristig kann die Zustellkapazität verdoppelt werden.
Für den Fall, dass der Bundesrat wegen des Coronavirus zum zweiten Mal die Schliessung eines grossen Teils der Geschäfte anordnet, sieht sich Quickpac, die Division der Quickmail AG für die Paketzustellung, gut gerüstet.
"Wir verfügen über ausreichend Personal und Fahrzeuge, um die Anzahl der von uns derzeit täglich zugestellten Pakete kurzfristig auf bis zu 25'000 zu verdoppeln", erklärt Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier. "Durch unsere betriebsinternen Schutzmassnahmen konnten wir bisher verhindern, dass es in unseren Depots zu nachgewiesenen Virusübertragungen kam. Bei der Übergabe von Paketen gegen Unterschrift werden unsere Geräte vor den Augen der Empfänger:innen desinfiziert."
Trotz den aktuellen Herausforderungen der Corona-Pandemie mit dem aus logistischer Sicht vorrangigen Ziel, die Versorgungssicherheit in der Schweiz sicherzustellen, dürfen die Anstrengungen für eine grünere Zukunft und die Erreichung der Schweizer Klimaschutzziele nicht vernachlässigt werden.
Bernard Germanier weist auf die Notwendigkeit einer stärkeren Elektrifizierung der Paketzustellung hin: "Wir tragen aktiv dazu bei, dass in der Schweiz mehr Pakete leise und auf der letzten Meile emissionsfrei zugestellt werden. Bedauerlicherweise hat die fossile Paketzustellung in 2020 unbemerkt von der Öffentlichkeit und den Regulationsbehörden jedoch eine Renaissance erlebt: Niemals wurden in der Schweiz mehr Pakete mit dieselbetriebenen Fahrzeugen zugestellt, als 2020." So sind in der Paketbranche etwa 1’000 neue Lieferwagen mit Verbrennungsmotoren zugelassen worden. Quickpac hat dagegen ohne staatliche Subventionen oder Monopol im Rücken massiv in den Ausbau der Elektroautoflotte investiert und betreibt heute mit 175 Renault Kangoo Z.E. die grösste Elektroautoflotte der Schweiz.
"Jetzt freuen wir uns auf neue Kunden, die gemeinsam mit uns ein Interesse daran haben, die Elektromobilität in der Schweiz voranzutreiben", so Germanier.
18.12.2020
Mit drei Worten zum Ziel: Quickpac bietet neu what3words für die Zustellung an
Quickpac, die junge Division für Paketzustellung der Quickmail AG, stellt Pakete nicht nur leise und klimafreundlich zu, sondern mit der innovativen Adressierungslösung von what3words neu noch genauer. Dreiwortadressen sind einmalig, präziser als Strassenadressen und in über 35 Sprachen erhältlich.
Der Onlinehandel bleibt weiterhin auf Wachstumskurs – 2020 wird zum Rekordjahr. Allein deshalb sind Onlinehändler auf Paketdienstleister angewiesen, die Bestellungen schnell und zuverlässig zustellen.
Quickpac nutzt bereits heute moderne, digitale Kartensysteme für die Optimierung der Tourenplanung und zeigt den Paketzusteller:innen Zusatzinformationen zum präferierten Abladeort eines Paketes an.
Konventionelle Strassenadressen sind dafür aber nicht immer präzise genug. Sie zeigen zwar an, wo sich ein Gebäude befindet, meist aber nicht, wo sich der Gebäudezugang, die Briefkastenanlage oder der gewünschte Ort für die Paketdeponierung befindet. Dreiwortadressen sind genauer als Postadressen. Jedem 3 m x 3 m großen Quadrat auf der Welt hat what3words eine einmalige Dreiwortadresse zugeteilt. Sie erlauben es Paketempfänger:innen, ergänzend zu Strasse und Hausnummer einen noch präziseren Lieferort anzugeben.
Als erste Paketdienstleisterin der Schweiz unterstützt Quickpac ab Januar 2021 die Dreiwortadresse. Absender (z.B. Onlineshops oder Versandhändler) können ihren Kund:innen diese innovative Adressierungsmöglichkeit für alle Pakete anbieten, die sie mit Quickpac versenden.
„Die Empfänger:innen erfassen ihre persönliche Dreiwortadresse bei der Online-Bestellung zusätzlich zur Adresse. Der Absender übermittelt sie an Quickpac und wir konvertieren die Dreiwortadresse bei what3words in die korrekten Geokoordinaten.“, sagt Christof Lenhard, Leiter Systeme bei Quickpac. „Mit dieser innovativen Adressierungslösung ist die Paketzustellung mit Quickpac nicht nur leise und klimaschonend, sondern auch schneller und effizienter.“
16.11.2020
Quickpac eröffnet neues Depot in Dietikon
55 neue Arbeitsplätze
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG für Paketzustellung, hat pünktlich zur Vorweihnachtszeit ein neues Depot in Dietikon eröffnet und 75 weitere Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen.
Das nunmehr dritte Depot von Quickpac startete nach nur drei Monaten Vorbereitungszeit. Von Dietikon aus werden zukünftig weite Teile der Kantone Aargau, Zug und Zürich mit der modernsten Zustellflotte der Schweiz Pakete erhalten. Leiter des Depots Dietikon ist Matthias Merz (47), zuvor Leiter Operations bei der Cargo Solution GmbH und Regional Operations Manager bei einem Paketzustelldienst.
Zunächst sind in Dietikon 55 neu eingestellte Paketzusteller:innen tätig, im Laufe des Jahres 2021 soll sich diese Anzahl verdoppeln. Quickpac wird dann mit den Depots in Dietikon, Winterthur und Hägendorf SO täglich bis zu 25'000 Pakete befördern können. Mit 176 Renault Kangoo Z.E. verfügt Quickpac über die grösste Elektroautoflotte der Schweiz.
"Wir freuen uns, dass durch das neue Paketzentrum noch mehr Empfänger:innen in der Schweiz davon profitieren können, dass ihre Pakete emissionsarm und leise zugestellt werden", sagt Thomas Ulmann, COO von Quickpac. Hinzu komme, dass die Zustellung schneller erfolge, als bei den meisten traditionellen Anbietern: 25 % aller Pakete stellt Quickpac noch am Tag der Einlieferung zu und zwar zwischen 17:00 und 21:00 Uhr, wenn viele Berufstätige zu Hause sind, so dass sie die Pakete persönlich in Empfang nehmen können. Das spart unnötige und unökologische Wege zu Abholstellen."
Für 2021 plant Quickpac die Eröffnung weiterer Depots und sucht derzeit nach Standorten in den Regionen Bern, St. Gallen, Oberer Zürichsee, Luzern und Basel.
10.11.2020
VEDIA hat mit der Paketzustellung durch Quickpac 100’000 Mal CO2 eingespart
Seit Juni 2019 lässt das Versandhandelsunternehmen VEDIA einen Teil seiner Pakete in der Deutschschweiz durch Quickpac zustellen. Quickpac ist die 2019 gegründete Paketdivision der Quickmail AG. Das 100’000ste Paket wurde einer Kundin in der Gemeinde Volketswil im Kanton Zürich persönlich übergeben.
Der Empfang eines Pakets zuhause bereitet mindestens so viel Freude wie der Einkauf selbst. «Es ist wie ein kleines Geschenk, das man den Kundinnen und Kunden vor die Tür stellt», meint Patrick Jorand, Mitinhaber von VEDIA SA. Deshalb ist es auch umso wichtiger, dass Online-Händler wie VEDIA diese Kundenerfahrung pflegen, indem sie nachhaltige, flexible und personalisierte Lieferungen anbieten.
Dies ist mit ein Grund, weshalb das in Genf angesiedelte Unternehmen die Dienstleistung von Quickpac für die Zustellung seiner Pakete in einigen Deutschschweizer Kantonen nutzt. «Der Online-Handel muss alles daran setzen, seinen Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren. Er muss zudem seiner Kundschaft eine Zustelldienstleistung anbieten, die das Leben vereinfacht. Quickpac unterstützt uns dabei, diese Ziele zu erreichen», bekräftigt Patrick Jorand.
Nebst der Abendzustellung und der Avisierung der Empfängerinnen und Empfänger über die Zustellzeit überzeugte VEDIA auch, dass Quickpac als einzige Paketdienstleisterin der Schweiz zu 100 % auf elektrische Zustellfahrzeuge setzt. Vergangene Woche lieferte Quickpac das 100’000ste VEDIA-Paket an eine Kundin in Volketswil im Kanton Zürich zusammen mit einem Geschenkgutschein im Wert von 250 Franken aus.
«Bereits 1 von 5 VEDIA-Paketen wird durch unsere Partnerin zugestellt», freut sich abschliessend die Geschäftsleitung von VEDIA.
29.07.2020
Quickpac mit neuem Depot in Dietikon: 50 % der Deutschschweiz "elektrifiziert"
Wenn Konsumenten wählen können, bevorzugen sie die elektrische Zustellung ihrer Pakete. Quickpac macht dies nun für die Hälfte aller Deutschschweizer Haushalte möglich. Dazu eröffnet Quickpac im November 2020 ein neues Depot in Dietikon.
Quickpac, die erste Paketdienstleisterin in Europa, die voll auf die Zustellung mit Elektroautos setzt, eröffnet im November 2020 ihr drittes Depot in Dietikon. Dies gibt Quickpac nach Unterzeichnung des Mietvertrags bekannt.
Zusätzlich zur Zustellung von den beiden Depots in Winterthur und Hägendorf (SO) aus, werden vom Standort Dietikon aus 75 Elektrofahrzeuge 300 Tausend Haushalte mit Paketen versorgen. Von Dietikon aus werden Städte wie Zug, Wettingen und Aarau, aber auch ländliche Orte wie Besenbüren AG oder Horgenberg ZH versorgt. Damit kommt Quickpac einem Bedürfnis nach mehr klimafreundlicher Zustellung nach. Das zeigen auch die positiven Reaktionen von Empfänger:innen in den sozialen Medien.
Thomas Ulmann, Chief Operations Officer (COO), kündigt an, dass Quickpac ab November rund 1.4 Mio. Haushalte erreicht. "In der Deutschschweiz sind damit über 50 % der Haushalte elektrifiziert", erklärt Ulmann. Am Standort Dietikon werden zudem über 100 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen: "Wir freuen uns, dass die rege Nachfrage von Versender:innen und Empfänger:innen nach einer Zustellung von Paketen mit Elektroautos es uns ermöglicht, als eines von wenigen Unternehmen mitten in der grössten Konjunkturkrise der Nachkriegszeit in einem solchen Umfang neue Arbeitsplätze zu schaffen".
03.07.2020
Quickpac befördert im 1. Halbjahr 800 Tsd. Pakete und schafft 60 neue Arbeitsplätze
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG für Paketzustellung, hat im 1. Halbjahr 2020 gegenüber dem 2. Halbjahr 2019 die Anzahl der beförderten Pakete von 400 Tsd. auf 800 Tsd. verdoppelt. Auch die Anzahl der zusätzlich geschaffenen Arbeitsplätze stieg stark an. 75 zusätzliche Elektroautos wurden bestellt.
Zum 1. Januar beschäftigte Quickpac in den beiden Depots in Hägendorf und Winterthur umgerechnet auf Vollzeitstellen 62 Personen als Zusteller:innen. Zum 1. Juli sind es nun 128 Personen.
Trotz des markanten Anstiegs der Paketmenge, gerade auch während der Corona-Krise, konnte die Laufzeit auf sehr hohem Niveau gehalten werden. "Im Durchschnitt des 1. Halbjahres 2020 konnten wir den 1. Zustellversuch in weniger als 24 Stunden erfolgreich vornehmen. Selbst im März, als auch Quickpac einen schnellen Anstieg der Paketmenge verzeichnete, wurden die Pakete im Schnitt nach 1.3 Tagen zugestellt. Wir gehen davon aus, dass dies kein anderer Paketdienstleister geschafft hat", freut sich Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier über das erzielte Resultat.
27 % der Pakete sind noch am Tag der Einlieferung zugestellt worden: "Wir haben damit bewiesen, dass SameDay bereits heute machbar ist und zwar nicht nur in einigen grossen Städten, sondern auch in ländlichen Gebieten und zu erschwinglichen Preisen."
Germanier weist darauf hin, dass gerade die Coronakrise gezeigt hat, wie wichtig die freie Auswahl im Postmarkt sei und dass die Versorgung der Bevölkerung keineswegs nur von einem Anbieter sichergestellt werde.
Germanier kündigt an, dass Quickpac auch im 2. Halbjahr weiter wachsen will. Soeben hat der Paketdienstleister daher 75 weitere Elektroautos bestellt. Quickpac wird so seinen Vorsprung als das Schweizer Unternehmen mit der grössten Elektroautoflotte weiter ausbauen.
08.04.2020
Sicurezza di approvvigionamento: una tavola rotonda nel nome della solidarietà
La Posta, il settore del commercio e della logistica e le parti sociali garantiscono insieme l’approvvigionamento dei pacchi in Svizzera
La gente non può più andare nei negozi a comprare ciò di cui ha bisogno. Deve restare a casa e quindi acquista online. Dall’inizio della crisi il commercio online in Svizzera ha fatto registrare un enorme aumento degli ordini. Questi volumi pongono tutti di fronte a grandi sfide, non da ultima anche la logistica della Posta. Su incarico del DATEC e sotto la guida della Posta, ieri rappresentanti di spicco del settore del commercio, della logistica e delle parti sociali hanno organizzato una tavola rotonda e si sono accordati su un pacchetto di misure. Questo sforzo comune consentirà alle persone di restare ancora a casa e di essere rifornite di merci e, nel contempo, garantirà il sistema di approvvigionamento della Svizzera fino a nuovo ordine.
17.03.2020
Coronavirus: finora nessuna difficoltà operativa per Quickmail e Quickpac
Anche dopo le nuove misure varate dal Consiglio federale lo scorso lunedì 16 marzo, l’attività operativa di Quickmail e Quickpac procede quasi senza intoppi. Dall’inizio della crisi sanitaria del coronavirus Quickmail ha prontamente e puntualmente attuato le disposizioni governative per ridurre al minimo i rischi per lavoratori, destinatari e azienda.
Quickmail (consegna corrispondenza)
La principale sfida per Quickmail finora ha riguardato il divieto provvisorio imposto ieri dal Consiglio federale di impiego di lavoratori di età superiore a 65 anni. Provvedimento che tocca il 14 % di tutti gli agenti di consegna di Quickmail. «Nell’arco di 18 ore siamo riusciti ad assegnare 520 dei 620 settori di consegna vacanti, il che comporterà un rallentamento solo per l’1,8 % degli invii. Siamo orgogliosi dell’incredibile impegno dimostrato dai nostri collaboratori: abbiamo diramato l’appello alle 3 di stamattina e mezz’ora dopo erano già stati assegnati i primi 5 settori», spiega Christof Lenhard, amministratore di Quickmail. Grazie alla pronta reazione della 7Days Media GmbH, nostro partner per la fornitura del personale di consegna, è stato anche possibile fare fronte a un numero considerevole di cambiamenti.
Nelle settimane precedenti l’attività si è svolta alla perfezione, i tempi richiesti sono stati rispettati e i periodi di malattia si sono mantenuti sui consueti livelli del mese di marzo. Il fatto che un’agente di consegna sia risultata positiva al coronavirus, con un totale di 3.200 agenti di consegna statisticamente rientra nel range di normalità. Da quanto è stato comprovato, l’infezione non è stata contratta durante l’attività di consegna ma nel corso di un’altra attività in ambito sanitario. «Grazie al fatto che l’attività dei nostri agenti di consegna è decentralizzata, siamo soggetti a un rischio decisamente inferiore alla media,» ritiene Lenhard. Ciò nonostante, ci attendono ancora settimane e mesi molto impegnativi.
Quickpac (consegna pacchi)
È filato tutto liscio anche nella nuova divisione Quickpac per la consegna dei pacchi. Sebbene siano state attuate tutte le prescrizioni governative, finora quest’anno quasi il 30 % dei pacchi è stato consegnato lo stesso giorno in cui è stato preso in carico, rende noto Thomas Ulman, Chief Operations Officer (COO). «Al momento la principale sfida per Quickpac è l’aumento del numero di pacchi, probabilmente a causa del virus che invoglia i consumatori a ordinare sugli shop online. Lunedì abbiamo toccato il più alto numero di arrivi finora mai registrato in un giorno: quasi 7.000 pacchi.» Insieme a un leggero incremento dei periodi di malattia, l’aumento dei quantitativi di pacchi ha provocato qualche rallentamento occasionale. Ma non ci sono casi di coronavirus. Quickpac rientra in quella ristretta cerchia di aziende che, anche nel mezzo della crisi prodotta dal coronavirus, procede con nuove assunzioni a tempo pieno, e precisamente per le sedi di Winterthur e Hägendorf SO.
13.02.2020
Decimo anno consecutivo di crescita per Quickmail: +8 % di lettere indirizzate nel 2019
Con 106,8 milioni di invii indirizzati, Quickmail AG, l’unico fornitore di servizi postali privato in Svizzera, è cresciuta anche nel 2019, anno del suo decimo anniversario: 8 milioni di invii in più rispetto al 2018, pari a un incremento dell’8,1%. Per Quickmail il 2019 è stato il decimo anno consecutivo di crescita in termini di volumi e fatturato.
La quota di mercato di Quickmail su tutta la corrispondenza indirizzata (incluse le riviste, anche di importazione) è salita dal 3,5 % al 4 %. Bernard Germanier, amministratore di Quickmail, si dichiara «estremamente soddisfatto del trend di crescita che ha caratterizzato anche il nostro decimo anniversario». La spinta maggiore è data dagli invii pubblicitari del commercio al dettaglio (+15 %) e dalle casse malattia (+ 92 %).
Il numero complessivo degli invii pubblicitari indirizzati (mailing e cataloghi) distribuiti in Svizzera dalla Posta e da Quickmail negli ultimi 10 anni si è mantenuto pressoché costante rimanendo a un livello leggermente superiore al miliardo di invii. A differenza dei tradizionali canali pubblicitari, come ad esempio riviste e televisione, il mailing indirizzato ha sbaragliato la concorrenza della pubblicità online.
Un dato ancora più significativo se si considera che gran parte del valore aggiunto derivante dalla pubblicità online defluisce negli Stati Uniti, mentre la pubblicità nella cassetta delle lettere in Svizzera crea posti di lavoro, sia per le tipografie che per le attività di consegna, tant’è che i dipendenti a tempo pieno sono saliti a 150 e quelli part time a 3'200. Convertendo questa cifra in posizioni a tempo pieno, Quickmail risulterebbe avere un organico di 541 dipendenti full time.
Quickmail raggiunge settimanalmente l’87 % dei nuclei familiari in tutto il territorio elvetico, con punte di oltre il 90 % nella Svizzera tedesca. Dopo che l’olandese Sandd è stata assorbita dalle Poste olandesi nel 2019 e dopo che, sempre nel 2019, la tedesca Bauer Postal Network ha cessato l’attività, attualmente Quickmail non è solo l’unico fornitore di servizi postali privato in tutta la Svizzera, ma anche l’unico fornitore di servizi postali privato in tutta Europa, a raggiungere più dell’80 % dei nuclei familiari all’interno di un Paese.
06.02.2020
Quickpac beförderte 400 Tsd. Pakete in 2019 – 2.4 Millionen Pakete für 2020 geplant
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG für Paketzustellung, hat im Jahr 2019 bereits 400 Tsd. Pakete befördert und damit einen Marktanteil von 0.25 % erzielt. Für 2020 plant Quickpac, sechsmal mehr und somit 2.4 Millionen Pakete zuzustellen.
"Wir sind überzeugt, dass die Nachfrage nach Premium Dienstleistungen im Paketmarkt deutlich zunehmen wird", begründet Quickpac-Geschäftsführer Christof Lenhard die Wachstumserwartungen: "Mit der grössten Flotte an Elektroautos der Schweiz, der Zustellung von Paketen am Tag der Einlieferung und genauen Prognosen für die Uhrzeit der Zustellung ist unser System auf die Empfänger-Bedürfnisse der Zukunft ausgerichtet."
Rückenwind erwartet Christof Lenhard auch von der Diskussion über die "Karton-Flut". Quickpac benötigt durch das System der Paketsortierung nach Farben keine Sortiermaschinen. Dadurch werden die Pakete "regelrecht mit Samthandschuhen" angefasst, sodass sie weniger Belastungen ausgesetzt sind und der Versand im Originalkarton der Ware bei Quickpac bereits heute als Standard ohne vorgängige Tests oder Aufpreis möglich ist. Quickpac erreicht heute 25 % aller Haushalte in der Schweiz. Bis Ende 2020 plant Quickpac, die Anzahl der erreichten Haushalte um 10 %-Punkte auf 35 % zu erhöhen. In der Deutschschweiz kann dann jeder zweite Haushalt erreicht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll zusätzlich zu den bestehenden Depots in Winterthur und Hägendorf SO ein weiteres Depot eröffnet werden: "Wir evaluieren dazu derzeit Standorte in den Regionen Bern, Luzern und St. Gallen."
Quickpac veröffentlicht nun erstmals Angaben zur Fahrzeugflotte: 2019 wurden insgesamt 938 Tsd. km zurückgelegt. Gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor hat dies 140 Tonnen CO2 gespart. Das entspricht etwa dem CO2-Ausstoss von 33 Flugreisen von Zürich nach Vietnam. Bewährt hat sich die Entscheidung für den Renault Kangoo Maxi Z.E.: Im Sommer lag die durchschnittliche Reichweite bei 225 km, im Dezember temperaturbedingt bei 155 km. Dies entspricht den Herstellerangaben. "Es ist sehr erfreulich, dass diese dem Praxistest standhalten", so Christof Lenhard.
30.01.2020
Quickpac startet Zusammenarbeit mit PickMup: Pakete bei den Abholstellen der Migros abholen
Quickpac startet ab dem 3. Februar 2020 einen Pilot für die Zusammenarbeit mit PickMup, den Abholstellen für Onlineeinkäufe der Migros. Neu können Empfängerinnen und Empfänger Pakete, die sie nicht persönlich an der Haustüre entgegennehmen konnten, einfach und kostenlos am nächsten PickMup-Standort abholen.
Seit Januar 2020 gehört jeder vierte Haushalt der Schweiz zum Einzugsgebiet von Quickpac. E-Commerce-Versender setzen auf Quickpac, wenn sie ihren Kunden zu erschwinglichen Preisen Abendzustellung, Same Day Delivery und 100 % klimafreundliche Zustellung mit Elektroautos anbieten wollen.
Niemand zu Hause? Kein Problem.
Manchmal stehen Quickpac-Zustellerinnen und –Zusteller vor verschlossenen Haustüren. "Macht nichts!" sagen sie sich, verstauen das Paket sicher in ihrem Elektroauto und versuchen es bei der nächsten Zustelltour erneut. Neu können Empfängerinnen und Empfänger ihr Paket nach zwei erfolglosen Zustellversuchen beim nächsten PickMup-Standort abholen.
Pakete abholen: Flexibel und unkompliziert.
Und so funktioniert es: Quickpac legt eine Zustellinformation in den Briefkasten. Damit können Empfängerinnen und Empfänger den Abholcode auf der Website von Quickpac nachschauen und ihr Paket während 14 Tagen an der nächsten PickMup-Abholstelle in Empfang nehmen. Erreichbar sind die Abholstellen während der Ladenöffnungszeiten. Empfängerinnen und Empfänger, von denen Quickpac eine E-Mail Adresse oder Mobilenummer hat, bekommen Zustellinformation und Abholcode zusätzlich auf diesem Weg.
Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier freut sich, "PickMup ist schweizweit an über 640 Standorten verfügbar, darunter in zahlreichen Migros-, migrolino- und Denner-Filialen. Wir sind deshalb überzeugt, dass PickMup mit seinem dichten, gut erreichbaren und dadurch sehr kundenfreundlichen Abholstellen-Netz ein guter Partner für Quickpac ist."
14.01.2020
Nespresso setzt beim Kaffeeversand auf Quickpac
Nespresso legt Wert auf ein hochwertiges Genusserlebnis und Nachhaltigkeit. Mit Quickpac als Partnerin kann das Unternehmen diesen Werten auch in der Belieferung seiner Kunden treu bleiben. Quickpac ermöglicht mit Priority+ eine schnelle Bestellungsausführung und dank einer 100 % elektrischen Flotte eine emissionsarme Belieferung.
Die meisten Kaffee-Liebhaber bemerken erst beim Verwenden der letzten Kapsel, dass ihr Vorrat aufgebraucht ist. Umso wichtiger ist es deshalb, dass sie den bestellten Nachschub bereits am Tag nach der Bestellung bekommen. Auch wenn diese erst spätabends erfolgt.
Dank Quickpac kann Nespresso seinen Kunden diesen erstklassigen Service anbieten. Dass die Zustellung mit einem Elektroauto geschieht, passt zudem bestens zum Engagement von Nespresso für Nachhaltigkeit. «Uns ist ein erstklassiges Kundenerlebnis sehr wichtig. In Quickpac haben wir die richtige Partnerin für die Zustellung unserer Kaffeekapseln und -maschinen gefunden» meint Fridolin Landolt, Operation Manager Nespresso Suisse. «Nebst der flexiblen und persönlichen Betreuung schätzen wir die zahlbare schnelle Zustellung mit Elektroautos mit der Abendzustellung als Standard und Zusatzleistungen wie die Empfänger-Avisierung», so Fridolin Landolt.
Aktuell profitieren Nespresso-Kunden im Raum Zürich, Thurgau, Solothurn und Basel, dieses Jahr auch in Bern, von diesem Angebot. «Konsumenten erwarten heute maximale Flexibilität bei der Bestellung, eine schnelle Ausführung ihrer Order», weiss Thomas Lang, CEO der Carpathia AG. «Und zunehmend gewinnen umweltschonende Alternativen bei der Zustellung und ein nachweisliches Engagement für Nachhaltigkeit an Gewicht beim Kaufentscheid.»
Seit der Lancierung von Quickpac im Juni 2019 wurden bereits über 30’000 Nespresso-Pakete zugestellt. Bestellungen von Kaffee direkt nach Hause oder ins Büro nehmen laufend zu. Mitte 2020 wird Quickpac voraussichtlich das 200’000ste Nespresso-Paket zustellen. Bestellungen für zuhause werden am Abend, jene ins Büro am Vormittag zugestellt, damit die Empfänger auch da sind, um sie entgegenzunehmen.

Tracciamento dei pacchi


News aus der Postbranche

04.01.2021
Pilotprojekt: Rücksendequote von Mehrwegverpackung überrascht Händler
Mit Mehrwegverpackung wollen Otto, Tchibo und der Avocadostore den Verpackungsmüll senken, die Händler setzen sich so für mehr Nachhaltigkeit ein. Erste Ergebnisse eines Pilottests liegen jetzt vor.
29.12.2020
Die Pandemie bremst den chinesischen Online-Shop Aliexpress in der Schweiz
Der Vormarsch der Alibaba-Tochter ist ins Stocken geraten. Aliexpress bietet Produkte deutlich günstiger an. Doch die Vorteile gegenüber Schweizer Online-Händlern schwinden.