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Quickpac News

08.04.2020
Für die Versorgungssicherheit: Solidarität am runden Tisch
Post, Handel, Logistik und Sozialpartner halten gemeinsam Paketversorgung der Schweiz aufrecht
Die Menschen können nicht mehr alle Produkte im Laden einkaufen gehen. Sie müssen zu Hause bleiben und kaufen online ein. Seit Beginn der Notlage verzeichnet der Onlinehandel in der Schweiz eine enorme Zunahme an Bestellungen. Diese Mengen stellen alle vor grosse Anforderungen, nicht zuletzt auch die Logistik der Post. Im Auftrag des UVEK und unter der Federführung der Post haben sich gestern Spitzenvertreter des Handels, der Logistik und der Sozialpartner am runden Tisch auf ein Massnahmenpaket geeinigt. Dieser gemeinsame Kraftakt ermöglicht es, dass die Menschen weiterhin sicher zu Hause bleiben können, versorgt sind und gleichzeitig das Versorgungssystem bis auf Weiteres in der Schweiz aufrechterhalten bleibt.
17.03.2020
Coronavirus: Operativer Betrieb bei Quickmail und Quickpac bisher reibungslos
Auch nach den neu verordneten Massnahmen des Bundesrats vom Montag, 16. März 2020 verläuft der operative Betrieb bei Quickmail und bei Quickpac nahezu störungsfrei. Quickmail hat seit Beginn der Coronakrise die Verordnungen des Bundes zügig und exakt umgesetzt, um die Risiken für Mitarbeitende, Empfänger und Geschäftsbetrieb zu minimieren.
Quickmail (Briefzustellung)
Grösste Herausforderung für Quickmail war bisher der gestrige Entscheid des Bundesrates, dass vorübergehend keine Mitarbeitenden mit einem Alter von über 65 Jahren beschäftigt werden dürfen. Dies betrifft 14 % aller Zustellerinnen und Zusteller bei Quickmail. "Innerhalb von 18 Stunden ist es uns gelungen, 520 von 620 vakanten Zustellgebieten zu besetzen. Dadurch wird es nur bei 1.8 % der Sendungen eine Verzögerung geben. Wir sind stolz auf das unglaubliche Engagement unserer Mitarbeitenden. Nachts um 3:00 Uhr haben wir den Aufruf verschickt, 30 Minuten später waren schon die ersten 5 Gebiete vergeben" beschreibt Quickmail-Geschäftsführer Christof Lenhard die Situation. Dank der speditiven Reaktion der 7Days Media GmbH als Partnerin für die Belieferung der Zusteller sei es auch möglich gewesen, eine grosse Anzahl an Änderungen zu bewältigen.
In den Vorwochen verlief der Betrieb völlig störungsfrei, die angestrebten Laufzeiten wurden gut eingehalten, der Krankenstand ist auf dem für März üblichen Niveau. Dass eine Briefzustellerin positiv auf das Coronavirus getestet wurde, liegt bei 3'200 Zustellern im statistisch normalen Bereich. Die Infektion erfolgte nachweisbar nicht bei der Briefzustellung sondern bei einer anderen Tätigkeit im Gesundheitsbereich. "Durch die dezentrale Tätigkeit unserer Zustellerinnen und Zusteller sehen wir uns einem klar unterdurchschnittlichen Risiko ausgesetzt", so Lenhard. Trotzdem stelle sich Quickmail auf weitere herausfordernde Wochen und Monate ein.
Quickpac (Paketzustellung)
Weitgehend reibungslos verläuft der operative Betrieb auch in der neuen Division Quickpac für die Paketzustellung. Trotz Umsetzung aller behördlichen Vorschriften, seien in diesem Jahr bisher knapp 30 % der Pakete sogar am Tag der Einlieferung zugestellt worden, gibt Chief Operations Officer (COO) Thomas Ulmann bekannt. "Grösste Herausforderung bei Quickpac sind im Moment vor allem die steigenden Paketmengen, offenbar erhöht der Virus die Bestellfreude bei Online-Shops. Diesen Montag haben wir mit knapp 7'000 Paketen die bisher höchste Menge an einem Tag entgegengenommen." Zusammen mit einem etwas erhöhten Krankenstand sei es dadurch zu gelegentlichen Verzögerungen gekommen. Es gibt aber bei Quickpac keine Infektion mit Corona. Quickpac gehört zu den wenigen Firmen, die selbst mitten in der Coronakrise Neueinstellungen für Vollzeitarbeitsplätze an den Standorten Winterthur und Hägendorf SO vornimmt.
13.02.2020
Quickmail wächst zum zehnten Mal in Folge: 8 % mehr adressierte Briefe in 2019
Die einzige private Briefdienstleisterin der Schweiz, die Quickmail AG, ist auch in ihrem Jubiläumsjahr gewachsen: In 2019 hat Quickmail 106.8 Mio. adressierte Briefsendungen in der Schweiz zugestellt. Das waren 8.0 Mio. mehr als im Vorjahr, was einem Wachstum von 8.1 % entspricht. Damit konnte Quickmail zum zehnten Mal in Folge Absatz und Umsatz steigern.
Der Marktanteil von Quickmail an allen adressierten Briefen (inkl. Import und adressierten Zeitungen) stieg damit von 3.5 auf 4.0 %. "Wir freuen uns, dass wir auch im Jahr unseres 10-jährigen Bestehens wachsen konnten", kommentiert Quickmail-Geschäftsführer Bernard Germanier die Entwicklung. Besonders starke Zuwächse habe Quickmail mit Werbesendungen aus dem Detailhandel (+ 15 %) und von Krankenversicherungen (+ 92 %) erzielt.
Die Anzahl der in der Schweiz von Post und Quickmail insgesamt beförderten adressierten Werbesendungen, also Mailings und Kataloge, ist in den letzten 10 Jahren nahezu konstant auf einem Niveau von etwas mehr als 1 Mrd. Sendungen geblieben. Verglichen mit traditionellen Werbemedien wie Zeitungen und Fernsehen hat sich das adressierte Mailing damit gegenüber der Online-Werbung hervorragend geschlagen.
Das ist auch deshalb wichtig, weil ein grosser Teil der Wertschöpfung bei Online-Werbung in die USA abfliesst, während Briefkastenwerbung in der Schweiz Arbeitsplätze bei Druckereien und in der Zustellung schafft. So ist bei Quickmail die Anzahl der Vollzeitarbeitsplätze auf 150 angestiegen, die Anzahl der Teilzeitarbeitsplätze auf 3'200. Umgerechnet auf Vollzeitstellen beschäftigt Quickmail 541 Personen.
Schweizweit erreicht Quickmail wöchentlich 87 % aller Haushalte, in der Deutschschweiz werden über 90 % der Haushalte erreicht. Nachdem der niederländische Briefzustelldienst Sandd 2019 von der niederländischen Post übernommen wurde, und der deutsche Briefzustelldienst Bauer Postal Network 2019 seinen Geschäftsbetrieb eingestellt hat, ist Quickmail jetzt nicht nur die einzige private Briefdienstleisterin in der Schweiz, sondern auch die einzige private Briefdienstleisterin in ganz Europa, die in einem Land mehr als 80 % der Haushalte erreicht.
06.02.2020
Quickpac beförderte 400 Tsd. Pakete in 2019 – 2.4 Millionen Pakete für 2020 geplant
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG für Paketzustellung, hat im Jahr 2019 bereits 400 Tsd. Pakete befördert und damit einen Marktanteil von 0.25 % erzielt. Für 2020 plant Quickpac, sechsmal mehr und somit 2.4 Millionen Pakete zuzustellen.
"Wir sind überzeugt, dass die Nachfrage nach Premium Dienstleistungen im Paketmarkt deutlich zunehmen wird", begründet Quickpac-Geschäftsführer Christof Lenhard die Wachstumserwartungen: "Mit der grössten Flotte an Elektroautos der Schweiz, der Zustellung von Paketen am Tag der Einlieferung und genauen Prognosen für die Uhrzeit der Zustellung ist unser System auf die Empfänger-Bedürfnisse der Zukunft ausgerichtet."
Rückenwind erwartet Christof Lenhard auch von der Diskussion über die "Karton-Flut". Quickpac benötigt durch das System der Paketsortierung nach Farben keine Sortiermaschinen. Dadurch werden die Pakete "regelrecht mit Samthandschuhen" angefasst, sodass sie weniger Belastungen ausgesetzt sind und der Versand im Originalkarton der Ware bei Quickpac bereits heute als Standard ohne vorgängige Tests oder Aufpreis möglich ist. Quickpac erreicht heute 25 % aller Haushalte in der Schweiz. Bis Ende 2020 plant Quickpac, die Anzahl der erreichten Haushalte um 10 %-Punkte auf 35 % zu erhöhen. In der Deutschschweiz kann dann jeder zweite Haushalt erreicht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll zusätzlich zu den bestehenden Depots in Winterthur und Hägendorf SO ein weiteres Depot eröffnet werden: "Wir evaluieren dazu derzeit Standorte in den Regionen Bern, Luzern und St. Gallen."
Quickpac veröffentlicht nun erstmals Angaben zur Fahrzeugflotte: 2019 wurden insgesamt 938 Tsd. km zurückgelegt. Gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor hat dies 140 Tonnen CO2 gespart. Das entspricht etwa dem CO2-Ausstoss von 33 Flugreisen von Zürich nach Vietnam. Bewährt hat sich die Entscheidung für den Renault Kangoo Maxi Z.E.: Im Sommer lag die durchschnittliche Reichweite bei 225 km, im Dezember temperaturbedingt bei 155 km. Dies entspricht den Herstellerangaben. "Es ist sehr erfreulich, dass diese dem Praxistest standhalten", so Christof Lenhard.
30.01.2020
Quickpac startet Zusammenarbeit mit PickMup: Pakete bei den Abholstellen der Migros abholen
Quickpac startet ab dem 3. Februar 2020 einen Pilot für die Zusammenarbeit mit PickMup, den Abholstellen für Onlineeinkäufe der Migros. Neu können Empfängerinnen und Empfänger Pakete, die sie nicht persönlich an der Haustüre entgegennehmen konnten, einfach und kostenlos am nächsten PickMup-Standort abholen.
Seit Januar 2020 gehört jeder vierte Haushalt der Schweiz zum Einzugsgebiet von Quickpac. E-Commerce-Versender setzen auf Quickpac, wenn sie ihren Kunden zu erschwinglichen Preisen Abendzustellung, Same Day Delivery und 100 % klimafreundliche Zustellung mit Elektroautos anbieten wollen.
Niemand zu Hause? Kein Problem.
Manchmal stehen Quickpac-Zustellerinnen und –Zusteller vor verschlossenen Haustüren. "Macht nichts!" sagen sie sich, verstauen das Paket sicher in ihrem Elektroauto und versuchen es bei der nächsten Zustelltour erneut. Neu können Empfängerinnen und Empfänger ihr Paket nach zwei erfolglosen Zustellversuchen beim nächsten PickMup-Standort abholen.
Pakete abholen: Flexibel und unkompliziert.
Und so funktioniert es: Quickpac legt eine Zustellinformation in den Briefkasten. Damit können Empfängerinnen und Empfänger den Abholcode auf der Website von Quickpac nachschauen und ihr Paket während 14 Tagen an der nächsten PickMup-Abholstelle in Empfang nehmen. Erreichbar sind die Abholstellen während der Ladenöffnungszeiten. Empfängerinnen und Empfänger, von denen Quickpac eine E-Mail Adresse oder Mobilenummer hat, bekommen Zustellinformation und Abholcode zusätzlich auf diesem Weg.
Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier freut sich, "PickMup ist schweizweit an über 640 Standorten verfügbar, darunter in zahlreichen Migros-, migrolino- und Denner-Filialen. Wir sind deshalb überzeugt, dass PickMup mit seinem dichten, gut erreichbaren und dadurch sehr kundenfreundlichen Abholstellen-Netz ein guter Partner für Quickpac ist."
14.01.2019
Nespresso setzt beim Kaffeeversand auf Quickpac
Nespresso legt Wert auf ein hochwertiges Genusserlebnis und Nachhaltigkeit. Mit Quickpac als Partnerin kann das Unternehmen diesen Werten auch in der Belieferung seiner Kunden treu bleiben. Quickpac ermöglicht mit Priority+ eine schnelle Bestellungsausführung und dank einer 100 % elektrischen Flotte eine emissionsarme Belieferung.
Die meisten Kaffee-Liebhaber bemerken erst beim Verwenden der letzten Kapsel, dass ihr Vorrat aufgebraucht ist. Umso wichtiger ist es deshalb, dass sie den bestellten Nachschub bereits am Tag nach der Bestellung bekommen. Auch wenn diese erst spätabends erfolgt.
Dank Quickpac kann Nespresso seinen Kunden diesen erstklassigen Service anbieten. Dass die Zustellung mit einem Elektroauto geschieht, passt zudem bestens zum Engagement von Nespresso für Nachhaltigkeit. «Uns ist ein erstklassiges Kundenerlebnis sehr wichtig. In Quickpac haben wir die richtige Partnerin für die Zustellung unserer Kaffeekapseln und -maschinen gefunden» meint Fridolin Landolt, Operation Manager Nespresso Suisse. «Nebst der flexiblen und persönlichen Betreuung schätzen wir die zahlbare schnelle Zustellung mit Elektroautos mit der Abendzustellung als Standard und Zusatzleistungen wie die Empfänger-Avisierung», so Fridolin Landolt.
Aktuell profitieren Nespresso-Kunden im Raum Zürich, Thurgau, Solothurn und Basel, dieses Jahr auch in Bern, von diesem Angebot. «Konsumenten erwarten heute maximale Flexibilität bei der Bestellung, eine schnelle Ausführung ihrer Order», weiss Thomas Lang, CEO der Carpathia AG. «Und zunehmend gewinnen umweltschonende Alternativen bei der Zustellung und ein nachweisliches Engagement für Nachhaltigkeit an Gewicht beim Kaufentscheid.»
Seit der Lancierung von Quickpac im Juni 2019 wurden bereits über 30’000 Nespresso-Pakete zugestellt. Bestellungen von Kaffee direkt nach Hause oder ins Büro nehmen laufend zu. Mitte 2020 wird Quickpac voraussichtlich das 200’000ste Nespresso-Paket zustellen. Bestellungen für zuhause werden am Abend, jene ins Büro am Vormittag zugestellt, damit die Empfänger auch da sind, um sie entgegenzunehmen.
19.12. 2019
Quickpac erreicht ab Januar 2020 25 % aller Schweizer Haushalte
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG für Paketzustellung, erweitert ab dem 21. Januar 2020 erneut den Aktionsradius und erreicht im Umkreis der beiden Depots Winterthur und Hägendorf (Solothurn) weitere 100 Tsd. Haushalte.
Zusätzlich stellt Quickpac in den Städten Schaffhausen und Frauenfeld sowie in der Gemeinde Pratteln zweimal täglich Pakete zu. "Aber auch in ländlichen Gebieten der Kantone Bern, Aargau, Luzern und Thurgau sind wir dann unterwegs, zum Beispiel in Altishofen, Muhen, Wanzwil und Pfyn", erläutert Quickpac-Geschäftsführer Christof Lenhard den Ausbauschritt.
Insgesamt erreicht Quickpac nun zweimal täglich fast eine Million Haushalte in der Schweiz und damit ein Viertel der Gesamtbevölkerung. "Im Moment evaluieren wir Standorte für weitere Depots in den Regionen Bern, Luzern und im Westen von Zürich. So wollen wir dafür sorgen, dass noch mehr Haushalte von der leisen, klimafreundlichen und schnellen Zustellung von Paketen durch Quickpac profitieren können" beschreibt Christof Lenhard die Pläne von Quickpac.
"Wir gehen davon aus, dass zukünftig immer mehr Kunden von Online-Shops erwarten, dass sie zumindest die freie Auswahl haben, ob ihr Paket mit einem Elektroauto oder mit einem tonnenschweren Dieselfahrzeug zugestellt wird und möchten daher weiter in unser Zustellnetz investieren."
29.11.2019
Quickpac jetzt mit 101 Elektroautos unterwegs: Grösste Elektroauto-Flotte der Schweiz
Als erster Paketdienstleister in Europa setzt Quickpac ausschliesslich auf die Zustellung mit Elektroautos. Rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft hat Quickpac jetzt weitere 50 elektrisch angetriebene Kleinlieferwagen des Typs Renault Kangoo Z.E. in Betrieb genommen.
Quickpac – die neue Division der Quickmail AG für die Paketzustellung – betreibt damit in der Schweiz nun die grösste Flotte von Elektroautomobilen. Bisher war die Mobility Genossenschaft mit einer Flotte von 94 Elektroautos Spitzenreiterin. Betrachtet man nur Paketdienste, so hat der Dienstleister mit der nächstgrösseren Flotte gemäss eigenen Veröffentlichungen und Presseberichten 39 elektrisch angetriebene Lieferwagen im Einsatz.
"Während andere Konzepte entwickeln, Tests machen, Roadmaps und Absichtserklärungen unterzeichnen, haben wir hohe Investitionen getätigt und sind das Risiko eingegangen", erklärt Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier zur Inbetriebnahme der neuen Fahrzeuge. Lohnend sei auch der Blick über die Grenzen: Nach der Deutschen und Österreichischen Post betreibe Quickpac damit die drittgrösste Elektroautoflotte für die Paketzustellung in den deutschsprachigen Ländern.
Quickpac verfüge damit nun über die Kapazität, pro Tag 10’000 Pakete zuzustellen. "Wir freuen uns, dass unser Service bei den Absendern und Empfängern auf reges Interesse stösst: Seit dem Start von Quickpac im Juni dieses Jahres haben wir für 15 Grosskunden über 300 Tsd. Pakete mit unseren Elektroautos zugestellt."
02.10.2019
Quickpac erreicht ab Oktober jeden dritten Haushalt der Deutschschweiz
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG für Paketzustellung, erweitert ab dem 21. Oktober 2019 den Aktionsradius und erreicht im Kanton Zürich weitere 100 Tsd. Haushalte. Neu kann damit jeder dritte Haushalt der Deutschschweiz von den Dienstleistungen von Quickpac profitieren.
Zusätzlich stellt Quickpac im Norden des Kantons Zürich zu, unter anderen in den Gemeinden Glattbrugg, Bülach, Regensdorf und in der Region um den Greifensee.
Die Belieferung erfolgt vom Quickpac-Depot in Winterthur aus, dessen Gebiet neu 560 Tsd. Haushalte umfasst. Zusammen mit 270 Tsd. Haushalten, die vom Quickpac-Depot in Hägendorf SO beliefert werden, erreicht Quickpac nun 830 Tsd. Haushalte.
"Wir freuen uns, dass Schritt für Schritt immer mehr Empfänger von der leisen, klimafreundlichen und schnellen Zustellung von Paketen durch Quickpac profitieren" kommentiert Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier die Entwicklung. "Wichtig ist uns dabei, dass wir sowohl in grossen Städten wie Zürich, Basel oder Winterthur, aber auch in ländlichen Regionen präsent sind."
15.08.2019
Quickpac ab September auch in Basel
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG, wird ab dem 2. September 2019 auch im gesamten Stadtgebiet von Basel Pakete zustellen. Dadurch erreicht Quickpac neu 20 % aller Schweizer Haushalte.
Drei Monate nach dem Start weitet Quickpac damit erstmals den Aktionsradius aus. Mit der Erschliessung von Basel erhöht sich der Anteil der durch Quickpac erreichten Haushalte von 17 % auf 20 %. In der Deutschschweiz werden nun über ein Viertel der Haushalte bedient.
In Basel wird Quickpac täglich 6 elektrische Zustellfahrzeuge (Renault Kangoo Zero Emission) einsetzen und damit für knapp 100 Tsd. Haushalte Pakete zustellen.
"Mit Zürich und Basel bedienen wir ab September somit die beiden grössten Städte der Deutschschweiz. Zugleich sind wir weiterhin auch in ländlichen Regionen rings um unsere beiden Depots in Winterthur und Hägendorf (SO) unterwegs. Wir freuen uns, dass nun Schritt für Schritt immer mehr Empfänger von der leisen, klimafreundlichen und schnellen Zustellung von Paketen durch Quickpac profitieren" kommentiert Quickpac Geschäftsführer Christof Lenhard die Entwicklung.
Für das laufende Jahr bereitet Quickpac die Ausweitung der Zustellung auf weitere Teile des Kantons Zürich sowie auf Schaffhausen vor. Für 2020 ist die Eröffnung eines Depots in der Region Bern und in der Region Luzern geplant.
11.07.2019
Quickpac befördert im Juni 20'000 Pakete, davon 40 % SameDay
Quickpac, die neue Division der Quickmail AG, zieht nach dem ersten Monat der operativen Tätigkeit Bilanz: 20'000 Pakete wurden zugestellt, davon 40 % am Tag der Einlieferung (Same Day Delivery).
"Im Moment wird in den von uns abgedeckten Regionen jedes 40. Paket über Quickpac zugestellt. Das ist zwar erst ein kleiner Anteil, zeigt aber: Es ist uns gelungen, in kürzester Zeit einen gut funktionierenden Service aufzubauen", freut sich Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier. Derzeit bediene Quickpac knapp 25 % aller Deutschschweizer Haushalte. "Und zwar keineswegs nur in Ballungsregionen: Wir beliefern von unseren beiden Depots in Winterthur und Hägendorf SO die gesamte Stadt Zürich ebenso wie kleinste Gemeinden wie Allerheiligenberg und Gossliwil (beide Kanton Solothurn)", so Bernard Germanier. Für den Juli gehe er davon aus, dass sich die Paketmenge auf 50'000 erhöhe.
Die weitere Entwicklung hänge dann vor allem davon ab, ob, E-Commerce-Versender ihren Kunden künftig mehrere Versandoptionen anbieten. Dazu gehöre die Auswahl unterschiedlicher Beförderungsgeschwindigkeiten ebenso wie die Auswahl, ob eine Sendung tagsüber oder am Abend zugestellt wird und ob der Kunde die Zustellung mit einem Dieselfahrzeug oder mit einem Elektrofahrzeug wünscht. „Viele E-Commerce-Anbieter sind heute damit zufrieden, dass sie auch ohne die Auswahl von Versandoptionen wachsen. Wer sich damit zufrieden gibt und die IT-Investitionen für den multioptionalen Versand vernachlässigt, könnte aber möglicherweise noch überrascht werden, wenn er von flexibleren Konkurrenten überholt wird“, blickt Bernard Germanier in die Zukunft.
E-Commerce-Versender erzielen mit Quickpac gegenüber Konkurrenten aus dem Ausland einen grossen Vorteil, weil sie noch schneller liefern können:
Bestellungen können bis spät abends angenommen werden – und trotzdem am nächsten Tag geliefert werden.
Selbst Same Day Delivery ist in der Schweiz erstmals zu einem attraktiven Preis und auch ausserhalb grosser Städte möglich.
Die Option der Abendzustellung erhöht die Zufriedenheit der Empfänger – weil sie anwesend sind, wenn das ersehnte Paket ankommt.
26.06.2019
Quickmail auf der Überholspur an der E-Parade im Rahmen des Swiss E-Prix in Bern
Auf der Rennstrecke statt auf der Zustelltour: Die Zustellfahrzeuge der Quickmail AG haben am vergangenen Samstag auf der Rennstrecke des Swiss E-Prix an der ersten Berner E-Parade ihre Runde gedreht. Damit hat der moderne private Zustelldienstleister gezeigt, dass er beim Thema Elektromobilität vorne mitspielt.
Am Samstag wurde in der Bundesstadt zum ersten Mal der Swiss E-Prix ausgetragen. Vor dem Rennen veranstaltete Swiss eMobility, unterstützt durch die Stadt Bern, auf der Rennstrecke die erste E-Parade in Bern. Die Veranstalter verfolgten mit der Parade das Ziel, die Elektromobilität für die breite Bevölkerung erfahrbar und erlebbar werden zu lassen. Über 70 elektrisch betriebene Gefährte nahmen an der E-Parade und am anschliessenden Konvoi durch die Stadt bis vors Bundeshaus teil.
Quickmail hat mit drei seiner Zustellfahrzeuge teilgenommen: Ein vR3 Bike, ein Elektrodreirad, das mit einem modularen Konzept für die Briefzustellung angepasst wurde. Ein Renault Twizy, ein kleiner, leichter, e-mobiler Zweisitzer, der für die Briefzustellung vor allem in Gebieten mit Steigungen und in ländlichen Gebieten interessant ist. Für Quickpac, die Paketdivision der Quickmail AG, war der Renault Kangoo Z.E. am Start, ein Elektro-Minivan.
Mit 50 dieser Renault Kangoos Z.E. stellt Quickpac seit Anfang Monat von Winterthur und Hägendorf aus die ersten Pakete zu. Als erster Paketdienstleister in Europa setzt Quickpac ausschliesslich auf die Zustellung mit Elektroautos. "Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir als Brief-und Paketdienstleister einen Beitrag zu einer Verbesserung der Umwelt-und Lebensqualität leisten können", meint Thomas Ulmann, Chief Operations Officer (COO) von Quickpac.
14.06.2019
Quickpac startet den operativen Betrieb mit 57 Zustellern
Erstmals wurden in diesem Monat in Europa Pakete durch einen Dienstleister zugestellt, der ausschliesslich auf Elektroautos setzt: Quickpac hat den operativen Betrieb in den Depots Winterthur (ZH) und Hägendorf (SO) gestartet.
Am Donnerstag, dem 6. Juni um 09:09 Uhr war es so weit: An der Neumühlestrasse 13 in Winterthur hat Quickpac – eine neue Division der Quickmail AG – erstmals ein Paket zugestellt. Zuvor hatte ein mehrwöchiger Probebetrieb mit der Zustellung adressierter Briefe gezeigt, dass das Fahrzeugkonzept und die IT von Quickpac funktionieren und die pünktliche und zuverlässige Zustellung unterstützten.
Als innovative und umweltbewusste Absender der ersten Stunde erwiesen sich Angela Bruderer, VEDIA, HSE24 und Nespresso. "Wir freuen uns, dass diese Kunden so denken wie wir: Lieber handeln, als nur über Klimawandel reden", erklärt Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier zum gelungenen Start. "Wir sind zudem überzeugt, dass in Kürze noch viele weitere E-Commerce-Anbieter ihren Bestellern die Vorteile von Quickpac ermöglichen werden: Leise und emissionsarme Zustellung, Abendzustellung und SameDay-Lieferungen zu einem erschwinglichen Preis und eine lückenlose Sendungsverfolgung, zum Beispiel mit einer SMS-Benachrichtigung unmittelbar nach der Zustellung." Mittelfristig werde sich kaum ein E-Commerce-Anbieter leisten können, seinen Bestellern nur die dieselbetriebene Paketzustellung anzubieten.
Vor dem Start der Zustellung wurden 57 neu eingestellte Paketzustellerinnen und Paketzusteller intensiv auf ihre Aufgabe vorbereitet: Mit Schulungen, Trainingsfahrten und Sortiertests. Dabei wurden die Mitarbeitenden auch mit dem einzigartigen Sortiersystem von Quickpac vertraut gemacht, bei dem die Paketsortierung durch eine Farbpalette unterstützt wird. Dieses System ermöglicht Quickpac, mit geringem Flächen- und Investitionsbedarf mehrere Tausend Sendungen pro Stunde bis auf die Reihenfolge der Zustellung zu sortieren.
30.04.2019
Briefmarke mit VW "Fridolin" erinnert an das Restmonopol der Briefpost
Eine europaweite Kuriosität feiert Jubiläum: Seit 10 Jahren gilt in der Schweiz das Restmonopol für die Beförderung von Briefen bis 50 g. Die Doppelbriefmarke „10 Jahre Quickmail – 10 Jahre Restmonopol Briefpost“ erinnert nun an das Jubiläum des Restmonopols, aber auch an die nahezu zeitgleiche Gründung der Quickmail AG.
"Seit 10 Jahren hat es seitens der Schweizer Politik keine positiven Impulse mehr für die Entwicklung des Postmarktes gegeben. Das scheint uns ein guter Anlass zu sein, um mit dieser Briefmarke ein wenig augenzwinkernd auf den Stillstand in der Postpolitik hinzuweisen", motiviert Quickmail-Geschäftsführer Christof Lenhard die Herausgabe der Briefmarke.
Die Briefmarke, die an das Jubiläum der Quickmail AG erinnert, zeigt einen Renault Twizy. Er ist ein offenes zweisitziges vollelektrisches Kraftfahrzeug des französischen Herstellers Renault. Die Quickmail AG nutzt 7 dieser Fahrzeuge für die Zustellung von Briefen.
Die Briefmarke, die an das Jubiläum des Restmonopols erinnert, zeigt ein in der Schweiz und in Deutschland legendäres Zustellfahrzeug: Der VW "Fridolin" oder offiziell "Typ 147". Das Fahrzeug war eine gemeinsame Entwicklung der Deutschen Bundespost und Volkswagen. Zwischen 1964 und 1974 wurden 6'139 Fahrzeuge gebaut, von denen heute noch 200 existieren. 1'201 Exemplare wurden von der Schweizerischen Post gekauft.
Der beide Motive verbindende Kreis zeigt die Marktverhältnisse: Während private Briefdienstleister ein Viertel der Sendungen befördern dürfen, fallen drei Viertel der Sendungen in das Restmonopol.
Die Briefmarke hat eine Auflage von 100'000 Exemplaren. Sie wird vor allem von der Quickmail AG für die Frankierung ihrer eigenen Mailings genutzt, kann aber auch von anderen Firmen zur Frankierung von Mailings verwendet werden. Privatpersonen können die Briefmarken online im Briefmarkenshop von Quickmail bestellen. Für Briefmarkensammler, die Wert auf abgestempelte und "echt gelaufene" Marken legen, gibt es von Quickmail einen "Sammlerservice".
Weitere Informationen:
Über den VW Typ 147 Fridolin hat die Zeitschrift AutoClassic in ihrer Ausgabe von Februar 2019 einen ausführlichen Bericht veröffentlicht:
https://www.quickmail-ag.ch/Internet/News/AutoClassic_VW%20Fridolin.pdf
Über den Service der Quickmail AG für Briefmarkensammler:
https://www.quickmail-ag.ch/Internet/Briefmarken/Sammlerservice.aspx
19.03.2019
Renault liefert 50 vollelektrische Kangoo Maxi Z.E. an Quickpac aus
Renault liefert die ersten 50 Kangoo Maxi Z.E. für den neuen Paket-dienstleister Quickpac aus – auf dem grünen Rasen des Stade de Suisse in Bern in Form eines grossen Q: "Das ist mehr als nur Symbolik, denn die Paketzustellung von morgen soll nicht nur lautlos und kostenbewusst, sondern auch umweltfreundlich sein."
Am vergangenen Freitag, 15. März, hat Quickpac die ersten 50 Renault Kangoo Maxi Z.E. von Renault Suisse und dem Vertriebspartner Carplanet Galliker übernommen. Die Fahrzeugübergabe fand vor über 100 Kunden, Lieferanten, Vertretern von Behörden und Mitarbeitern im Berner Stade de Suisse statt.
Vor der feierlichen Schlüsselübergabe skizzierten Experten in Impulsreferaten die Zukunft des E-Commerce und der Paketlogistik. Mit den 100% elektrisch angetriebenen Fahrzeugen nimmt der neue Paketdienstleister Quickpac, eine neue Division der Quickmail AG, im Frühsommer 2019 den Betrieb für die Zustellung von Paketen auf. Diese sind in den ersten beiden Depots Winterthur und Hägendorf stationiert, von denen aus Quickpac Haushalte in den Kantonen Zürich, Thurgau, Solothurn und Basel-Landschaft beliefert. Die zweite Hälfte von bislang 100 bestellten Renault Kangoo Maxi Z.E. folgt noch im Spätsommer dieses Jahres.
Karin Kirchner, Direktorin Kommunikation von Renault Suisse SA bei der Fahrzeugübergabe: "Der neue Paketdienstleister Quickpac antwortet auf einen Wandel in der Gesellschaft, der – so glauben wir – erst an seinem Anfang steht. Die Verlagerung des Handels in Richtung E-Commerce bringt grosse logistische Herausforderungen mit sich. Die Lieferung mit 100% elektrisch angetriebenen Fahrzeugen ist die konsequente Antwort, um die CO2-Emissionen im Fahrbetrieb und die Lärm-Emissionen in den Quartieren deutlich zu reduzieren. Dass Quickpac europaweit vorangeht, sehen wir als ein wichtiges Signal. Und es spricht für das Verantwortungsbewusstsein, mit dem Quickpac in einem hart umworbenen Markt unterwegs ist."
Der Entscheid, den neuen Paketlieferdienst mit der Bestellung von 100 Kangoo Maxi Z.E. zu starten, hat nebst dem Bekenntnis zur Nachhaltigkeit noch andere handfeste Gründe. Thomas Ulmann, als Chief Operating Officer (COO) von Quickpac für die Beschaffung der Fahrzeuge verantwortlich: "Quickmail setzt heute in der Briefzustellung bereits Elektrofahrzeuge von Renault vom Typ Twizy und Kangoo Z.E. ein. Allem voran war es für uns natürlich auch wichtig, dass die Fahrzeuge perfekt in unser Lieferkonzept passen."
15.02.2019
Neuer Paketdienstleister: Quickpac startet mit 50 Elektroautos und bietet Same Day Delivery
Quickpac ist eine neue Division der Quickmail AG, dem einzigen privaten Schweizer Briefdienstleister. Quickpac bietet Abendzustellung und Same Day Delivery zu erschwinglichen Preisen an und setzt für die Zustellung ausschliesslich auf Elektrofahrzeuge. Im Mai 2019 soll die Paketzustellung in der Region Zürich und im Mittelland starten.
Quickpac-Geschäftsführer Christof Lenhard erläutert das Konzept: "Private Paketempfänger möchten ihre Pakete dann erhalten, wenn sie zu Hause sind. Wir orientieren uns daher stärker an diesen Bedürfnissen: Sendungen, die in den Ablagekasten passen oder wo der Empfänger es ausdrücklich wünscht, werden tagsüber zugestellt. Sendungen, die persönlich überbracht werden sollen, werden abends zwischen 17 und 21 Uhr zugestellt – und dies zu einem erschwinglichen Preis."
Als erster Paketdienstleister in Europa setzt Quickpac ausschliesslich auf die Zustellung mit Elektroautos. "Dadurch ist die Zustellung nicht nur umweltfreundlich, sondern auch geräuscharm, so dass Quickpac später zustellen kann als traditionelle Paketdienstleister mit ihren dieselbetriebenen 3.5-Tonnen-Lieferwagen", so Christof Lenhard.
Neu an dem Konzept von Quickpac ist auch, dass die Pakete mit Hilfe eines farbigen Etiketts nach Zustelltouren und nach Reihenfolge der Ablieferung sortiert werden. Dieses Verfahren wurde als Erfindung beim Europäischen Patentamt angemeldet und ermöglicht, die Sortierung deutlich kostengünstiger, schneller und auf einer sehr viel geringeren Hallenfläche durchzuführen. Ausserdem benötigt Quickpac dadurch nur wenige automatisierte und damit kapitalintensive Sortiermaschinen.
Unabhängige Zustellorganisation – Synergien im Management
Logistisch ist Quickpac unabhängig vom Briefzustellnetz der Quickmail AG. So erfolgt die Sortierung in separaten Depots und die Zustellung mit einer eigenen Fahrzeugflotte. Synergien werden jedoch im Management genutzt: So sind die beiden Geschäftsführer von Quickmail, Christof Lenhard und Bernard Germanier, auch für die neue Division Quickpac zuständig. Als Chief Operating Officer (COO) ist Thomas Ulmann (bisher Leiter Logistik Quickmail) für den Aufbau von Quickpac verantwortlich. Leiter Sales für Quickmail und Quickpac ist Pierre-Hubert Dlaska, bisher stv. Leiter Sales bei Quickmail.
Start in der Region Zürich und im Mittelland
Das erste Depot von Quickpac steht in Winterthur. Von dort aus beliefert Quickpac mit zunächst 35 Elektrofahrzeugen rund 11 % der Schweizer Haushalte, vor allem in den Kantonen Zürich und Thurgau. Mit weiteren 15 Elektrofahrzeugen beliefert Quickpac von Hägendorf, Kanton Solothurn, aus rund 5 % der Schweizer Haushalte, vor allem in den Kantonen Solothurn und Basel-Landschaft.
In den nächsten zwei Jahren plant Quickpac die Eröffnung weiterer Depots, zunächst in den Regionen Bern, Basel, Luzern und St. Gallen. Grundsätzlich ist das Konzept darauf ausgerichtet, gleichermassen in städtischen wie in ländlichen Gegenden präsent zu sein. "Wir sind offen für Gespräche mit interessierten Gemeinden, die darauf zählen können, dass durch die Ansiedlung von Quickpac in ihrer Region pro Depot zwischen 100 und 150 Vollzeitarbeitsplätze entstehen", erläutert Bernard Germanier die Vorteile für zukünftige Standorte von Quickpac.
Same Day Delivery
Das Konzept von Quickpac ist darauf ausgerichtet, auch das wachsende Bedürfnis nach einer schnelleren Zustellung zu erfüllen. Bei zentraler Einlieferung bis um 12 Uhr erfolgt die Zustellung noch am selben Tag, bei direkter Einlieferung in den jeweiligen Zieldepots reicht sogar 15:30 Uhr. Damit sollen vor allem auch Detailhändler angesprochen werden, die Pakete dezentral an unterschiedlichen Standorten bereitstellen und so gegenüber ausländischen Versendern mit Quickpac einen Wettbewerbsvorteil erzielen können.
Eigene Angestellte – keine Subunternehmer
Quickpac wird für die Zustellorganisation nicht mit Subunternehmern, sondern mit eigenen Angestellten arbeiten. Diese unterstehen dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) des Branchenverbandes KEP+Mail. "Wir erzielen Kostenvorteile nicht durch die Beschäftigungsverhältnisse, sondern durch ein hochproduktives System und ein Produktangebot, bei dem wir mit einer so hohen Sendungsmenge rechnen, dass wir attraktive Preise anbieten können", erläutert Bernard Germanier als Verantwortlicher für Personal und Verkauf die Strategie von Quickpac.
1200 Fahrzeuge und Arbeitsplätze
Für die Zustellung setzt Quickpac zunächst auf eine Flotte von 50 elektrischen Renault Kangoo Maxi Z.E. Weitere 50 dieser Fahrzeuge werden im 3. Quartal 2019 in Betrieb genommen. "Wir bereiten aber auch Tests von Elektrofahrzeugen anderer Autohersteller vor", erläutert COO Thomas Ulmann die Beschaffungsstrategie von Quickpac. Mittelfristig soll die Flotte 1200 Fahrzeuge umfassen; ebenso viele Vollzeitarbeitsverhältnisse sollen geschaffen werden.

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News aus der Postbranche

29.05.2020
30 Prozent der Schweizer Online-Kunden möchten ihre Waren per Chat bestellen
Eine Studie von Google und dem Branchenverband der Versandhändler zeigt: Kundinnen und Kunden bestellen ihre Produkte häufiger mobil und wünschen sich eine bessere Verzahnung von Versandhandel und Filialen.
27.05.2020
Schweizer Onlinehandel konnte im April um knapp 70% zulegen
Der März bot einen Vorgeschmack und nun liegen die Zahlen vor für April des Distanzhandels-Monitors der GfK in Zusammenarbeit mit der Post und dem VSV. Darin werden monatlich die Branchen-Umsätze von aktuell 113 Händlern im Vergleich zum Vorjahresmonat indexiert.